1.Wie sind Sie auf die Idee gekommen Social Media in Ihrem Haus einzuführen und
was wollen Sie konkret damit bezwecken?
Die Idee entstand im Zusammenhang mit unseren Volksfestwochen im Herbst 2009 – daraus entstand auch unsere Botschafterin TRAUDL_HOTEL.
Durch Social Media möchten wir den Bekanntheitsgrad des Hansa Apart-Hotel Regensburg erhöhen, den Trend von Geschäfts- und Privatreisenden „aufspüren“ und direkt mit Ihnen in Kontakt treten.
2.Auf welchen Plattformen sind Sie aktiv und wer betreut diese?
(Sales, Marketing, IT, PR, Agentur oder Geschäftsführung)
Das Hansa Apart-Hotel Regensburg findet man bei Twitter, Facebook, Flickr und Youtube.
Die Accounts werden alle von mir gepflegt.
3.Haben Sie bereits Social Media Richtlinien für Ihre Mitarbeiter ausgearbeitet?
Da die Aktivitäten auf den Plattformen nicht von mehreren Mitarbeitern durchgeführt werden
ist dies (noch) nicht erforderlich.
4.Konnte sich Ihr Social Media Engagement bereits spürbar auf Ihre Gästefrequenz auswirken?
Social Media sehe ich nicht als Buchungsmaschine. Noch gibt es auch keinen eigenen Quellcode in unserem
System „SM“. Eine positive Entwicklung sehen wir bei den Besucherzahlen unserer Homepage und
den Wachstum wertvoller neuer Kontakte aus allen Branchen.
5.Wie wurde insgesamt der neue Dialogkanal von Ihren Besuchern aufgenommen?
SM löst das Telefon nicht ab. Wir haben durch Social Media NEUE Besucher dazu gewonnen.
Der Dialogkanal wurde nicht von den Besuchern aufgenommen – es entstand ein Dialog mit den Besuchern.
6.Machen Sie Ihre Gäste auch inhouse auf Ihre Social Media Tätigkeiten aufmerksam?
In all unseren Aushängen im Hotel wird auf unsere Social Media Profile hingewiesen.
7.Welche war bis jetzt die wichtigste Erfahrung in Sachen Social Media?
Mitmachen und am Ball bleiben. Social Media lebt von aktiver Teilnahme.
8.Wie viel Zeit nehmen Ihre Social Media Aktivitäten pro Woche in Anspruch?
Tweets und Mitteilungen verschicke ich nicht nach Stundenplan.
Von daher kann pro Woche der Zeitraum schon mal zwischen 1 und 24 Stunden liegen.
9.Was würden Sie anderen Hotels empfehlen, die ins Thema einsteigen möchten?
Mitlesen, informieren und mitmachen! Zeit & Kreativität ist die einzige Investition.
Jeder der mitmacht muss aber auch für Social Media offen und bereit sein.
Social Media als ausschließlich kostenfreien Werbebotschafter zu nutzen
wird auf Dauer nicht erfolgreich sein. Profiwissen gibt es u.A. bei @ideas4hotels & @consale.
10.Was ist Ihr nächster großer Schritt in Sachen Social Media?
Entgegengesetzt allen Profi-Tips: Der Weg ist das Ziel! Die nächsten großen Schritte entstehen
aus der Aktivität.
11.Wie wird sich Social Media in Zukunft auf die Tourismusbranche auswirken?
Die Anzahl an Informationen, Bewertungen und Vergleichsmöglichkeiten explodieren.
Das macht die Reiseplanung für den Gast langwierig und vielleicht sogar schwieriger als früher.
Welchen Aussagen kann ich vertrauen? Welches Reiseportal ist das Beste? Wo gibt es das Beste Angebot?
Waren alle Gäste die ein Hotel bewerten wirklich vor Ort? Ein guter Informationsfilter ist hier wichtig.
Der Gast spielt bei allen Aktivitäten und Aktionen die Hauptrolle!
Diesmal sprach ich mit Reservierungsleiterin Karin Bründl, die im Hansa-Apart Hotel Regensburg die Social Media Kanäle am Leben erhält.
1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen Social Media in Ihrem Haus einzuführen und was wollen Sie konkret damit bezwecken?
Die Idee entstand im Zusammenhang mit unseren Volksfestwochen im Herbst 2009 – daraus entstand auch unsere Botschafterin TRAUDL_HOTEL. Durch Social Media möchten wir den Bekanntheitsgrad des Hansa Apart-Hotel Regensburg erhöhen, den Trend von Geschäfts- und Privatreisenden „aufspüren“ und direkt mit Ihnen in Kontakt treten.
2. Auf welchen Plattformen sind Sie aktiv und wer betreut diese? (Sales, Marketing, IT, PR, Agentur oder Geschäftsführung)
Das Hansa Apart-Hotel Regensburg findet man bei Twitter, Facebook, Flickr und Youtube. Die Accounts werden alle von mir gepflegt.
3. Haben Sie bereits Social Media Richtlinien für Ihre Mitarbeiter ausgearbeitet?
Da die Aktivitäten auf den Plattformen nicht von mehreren Mitarbeitern durchgeführt werden ist dies (noch) nicht erforderlich.
4. Konnte sich Ihr Social Media Engagement bereits spürbar auf Ihre Gästefrequenz auswirken?
Social Media sehe ich nicht als Buchungsmaschine. Noch gibt es auch keinen eigenen Quellcode in unserem System „SM“. Eine positive Entwicklung sehen wir bei den Besucherzahlen unserer Homepage und den Wachstum wertvoller neuer Kontakte aus allen Branchen.
5. Wie wurde insgesamt der neue Dialogkanal von Ihren Besuchern aufgenommen?
SM löst das Telefon nicht ab. Wir haben durch Social Media NEUE Besucher dazu gewonnen. Der Dialogkanal wurde nicht von den Besuchern aufgenommen – es entstand ein Dialog mit den Besuchern.
6. Machen Sie Ihre Gäste auch inhouse auf Ihre Social Media Tätigkeiten aufmerksam?
In all unseren Aushängen im Hotel wird auf unsere Social Media Profile hingewiesen.
7. Welche war bis jetzt die wichtigste Erfahrung in Sachen Social Media?
Mitmachen und am Ball bleiben. Social Media lebt von aktiver Teilnahme.
8. Wie viel Zeit nehmen Ihre Social Media Aktivitäten pro Woche in Anspruch?
Tweets und Mitteilungen verschicke ich nicht nach Stundenplan. Von daher kann pro Woche der Zeitraum schon mal zwischen 1 und 24 Stunden liegen.
9. Was würden Sie anderen Hotels empfehlen, die ins Thema einsteigen möchten?
Mitlesen, informieren und mitmachen! Zeit & Kreativität ist die einzige Investition. Jeder der mitmacht muss aber auch für Social Media offen und bereit sein. Social Media als ausschließlich kostenfreien Werbebotschafter zu nutzen wird auf Dauer nicht erfolgreich sein.
10. Was ist Ihr nächster großer Schritt in Sachen Social Media?
Entgegengesetzt allen Profi-Tips: Der Weg ist das Ziel! Die nächsten großen Schritte entstehen aus der Aktivität.
11. Wie wird sich Social Media in Zukunft auf die Tourismusbranche auswirken?
Die Anzahl an Informationen, Bewertungen und Vergleichsmöglichkeiten explodieren. Das macht die Reiseplanung für den Gast langwierig und vielleicht sogar schwieriger als früher. Welchen Aussagen kann ich vertrauen? Welches Reiseportal ist das Beste? Wo gibt es das Beste Angebot? Waren alle Gäste die ein Hotel bewerten wirklich vor Ort? Ein guter Informationsfilter ist hier wichtig. Der Gast spielt bei allen Aktivitäten und Aktionen die Hauptrolle!
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